13:15 Uhr – Marschall Ney trifft auf dem Schlachtfeld ein. Der Gegenangriff beginnt.

Marschall Ney, welcher inzwischen auf dem Schlachtfeld eingetroffen war, hatte sich einen genauen Überblick über die Lage verschafft und alle erreichbaren französischen Regimenter zusammengefasst, um einen Widerstandsriegel aufzubauen. Daran sollten sich die preußischen und russischen Angriffe totlaufen. Er befahl aus der Bewegung heraus den Gegenangriff aller napoleonischen Truppen. Diese griffen unter dem Signal der Hornisten mit wehenden Fahnen an und konnten mit Unterstützung ihrer Artillerie die Preußen aus Kleingörschen und Rahna verdrängen. Nur Großgörschen konnte auf Grund der günstig postierten verbündeten Artillerie gehalten werden.

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